Vorteil:
Veränderungsmanagement

Anwendung von
Veränderungsmanagement
Gezieltes Veränderungsmanagement ist sinnvoll für jedes Change-Projekt,
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wenn die geplante Veränderung bedeutsam ist,
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wenn für das Gelingen die Motivation und das Engagement der Beteiligten entscheiden.
Wesentliche Einsatzbereiche für Veränderungsmanagement sind:
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Strategie-Optimierung, Anpassung des Geschäftsmodells
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Umsatzwachstum, Markterweiterung, neue Produkte/Dienstleistungen
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Produktivitätssteigerung, Kostensenkung, Flexibilisierung
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Krisenmanagement, Transformation, Turnaround, (drohende) Insolvenz, Sanierung
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Kundenbeziehungen: Verbesserung von Kundenkontakt und -kommunikation
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Restrukturierung (Umorganisation, Erweiterung, Rückbau)
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Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung von Arbeitsabläufen
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Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (technologischer Wandel generell)
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Organisationskultur-Entwicklung (Werte, Führung, Mitarbeiterbindung)
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Personalmanagement (Leistungsoptimierung, Führungsinstrumente, Qualifizierung)
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Integration nach Übernahmen/Fusionen, Standortverlagerungen
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Bereichsspezifische Projekte, u.a. Vertriebsentwicklung, neue Regularien/Standards
Nur durch unterstützendes Veränderungsmanagement sind solche Vorhaben maximal erfolgreich.
In den obigen Beratungsfeldern besitzt das Team von VMPartner umfangreiches Fachwissen und fundierte Erfahrung. Eine ausführlichere Darstellung dieser Gebiete würde über den Fokus dieser Website – Veränderungsmanagement als vielseitig einsetzbares Erfolgsmodell – hinausgehen.
Zu konkreten Anwendungen und praktischen Problemlösungen kontaktieren Sie uns einfach.
Veränderung managen!
Führen heißt Verändern.
Veränderung gehört zur Kernaufgabe von Führung.
Wer Verantwortung trägt, muss Verbesserungen und Weiterentwicklungen aktiv vorantreiben.
Für viele Führungskräfte ist das erfolgreiche Planen und Umsetzen von Veränderungen daher eine der größten Herausforderungen.
Dies erklärt den hohen Bedarf an praxistauglichen Ansätzen und Methoden eines professionellen Veränderungsmanagements – sowie an aktiver Unterstützung durch interne oder externe Veränderungsexperten.
Widerstand
gegen Veränderung
Hemmnis und Feedback zugleich
Widerstand in Veränderungsprojekten resultiert oft aus Unsicherheit, aus mangelndem Hintergrundwissen oder dem Gefühl, "nicht mitgenommen" zu werden.
Er äußert sich in unterschiedlichen Formen der Abwehr und Verweigerung.
Auf den ersten Blick verlangsamt oder erschwert Widerstand die geplante Veränderung. Auf den zweiten Blick jedoch ist er ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.
Denn er verweist auf mögliche oder reale Schwächen im Veränderungskonzept oder in der Vorgehensweise. Widerstand gegen Veränderung gibt daher wertvolle Rückmeldung zum Veränderungsprojekt selbst.

"Wider-Rede, bitte ..."
Professionelles Verändern bedeutet deshalb, durch Vertrauensbildung und geeignete Beteiligung den Wider-Stand in Wider-Rede zu übersetzen.
Wird "Fiesback" auf diese Weise wertschätzend aufgenommen und sichtbar berücksichtigt, dann entwickelt sich die anfängliche Veränderungs-Idee zum konstruktiven Veränderungs-Projekt.
Akzeptieren und integrieren – statt vermeiden oder bekämpfen: Die Entscheidung für eine positive Bearbeitung des Veränderungswiderstands ist daher entscheidend für den Veränderungserfolg insgesamt.
Erfolgreicher Umgang mit Widerstand zeigt sich in klaren Fortschritten und konkreter Zielerreichung. Am besten anhand messbarer Indikatoren, die zu Projektbeginn definiert werden.
Vorteile von Veränderungsmanagement
1. Verbindliches Vorgehen
durch transparente Projektarbeit.
2. Zuverlässige Umsetzung
durch bewährte Ansätze und Methoden.
3. Maximale Effizienz
durch klare Abläufe und überzeugende Prioritäten.
4. Hohe Akzeptanz
durch sorgfältige Kommunikation und sinnvolle Beteiligung.
5. Spürbare Wirksamkeit
durch rasche Erfolge und nachhaltige Verankerung.
Wie diese generellen Vorteile zu einem konkreten Nutzen für Ihr Projekt werden können – darüber sollten wir reden.
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme:

Veränderungsmanagement
ist Widerstands-Management!
Aus der Erkenntnis "Widerstand nicht umgehen, sondern richtig damit umgehen" folgt die ...
... Checkliste "7 Tipps für erfolgreichen Umgang mit Widerstand gegen Veränderung":
1. Veränderung "widerstandorientiert" planen
Erwartbare Abwehrreaktionen bereits in Veränderungs-Ansatz und -Methodik berücksichtigen!
Wer möglichen Widerständen proaktiv begegnet, gewinnt Aktionsdominanz und Reaktionsflexibilität (siehe auch hier).
2. Ziele und Wege klarmachen
Attraktive Zukunftsbilder und ein transparentes Vorgehen fördern Zuversicht und Gemeinsinn, wirken damit aufkommenden Widerständen entgegen. Hilfreich ist hier die "Formel für Veränderung".
3. Kommunikation intensivieren
Vertrauen in die Veränderung entsteht durch glaubhafte Kommunikation von oberen Führungskräften und direkten Vorgesetzten. Dieser Personenkreis antwortet auf die zentrale Frage "What's In It For Me?" (WIIFM), die sich jeder Veränderungs-Beteiligte ständig stellt. Wer die konkreten Auswirkungen der künftigen Veränderung für sich selbst versteht und realistisch einordnet, der äußert auch Kritik offener und konstruktiver, zeigt weniger unterschwelligen Widerstand.
4. Beteiligung ermöglichen
Menschen wehren sich nicht gegen Veränderung – sondern dagegen, verändert zu werden.
Ernsthaftes Einbeziehen aller Beteiligten baut Motivation und Engagement auf, reduziert offenen oder verdeckten Widerstand.
5. Personalentwicklung fördern
Änderungsbereitschaft und Änderungsfähigkeit werden gesteigert durch zielsicheres Coaching und passende Qualifizierung. Beides schafft ein veränderungsfreundliches Klima; Widerstandsenergie fließt in produktive Bahnen. Siehe auch Intensiv-Seminar "Grundlagen" und Intensiv-Seminar "Methoden".
6. Wir-Gefühl stärken
Das Veränderungsprojekt soll der Organisationskultur entsprechen, sie aber zugleich fördern und ihr Niveau anheben. Gelingt dieser – über die einzelne Veränderung hinausgehende – generelle Effekt, fühlen oft gerade jene ermutigt, die zunächst zögerten. So wird anfänglicher Widerstand zum "neuen Wir".
7. Langfristigkeit sichern
Der Veränderungserfolg darf nicht versanden! – Ziel ist, dass sich alle Beteiligten für den Nutzen und die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse mitverantwortlich fühlen. Dann wird keine Energie fürs Dagegensein vergeudet, sondern in den Fortgang der gemeinsamen Sache investiert. Dies legt auch den Grundstein für künftige Projekte: "Nach der Veränderung ist vor der Veränderung".
Weiterführende Literatur
Interesse an unserem Whitepaper "Erfolgreicher Umgang mit Widerstand" oder am Buch von Frank Pongé: "Angst vor dem Neuem – Widerstand gegen Veränderung in Organisationen"? Melden Sie sich gerne. – Stichwort: "Widerstand".


